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Download Gesellschaftliche Freiheit und Marktordnung: Karl Polanyi by Claus Thomasberger PDF

Posted On April 11, 2017 at 8:44 pm by / Comments Off on Download Gesellschaftliche Freiheit und Marktordnung: Karl Polanyi by Claus Thomasberger PDF

By Claus Thomasberger

Aus der Einleitung des Herausgebers:

Im einleitenden Artikel stellt Claus Thomasberger die Frage, ob die Idee einer freien, menschlichen Gesellschaft nur als eine irreführende Utopie anzusehen ist. Waren die Anstrengungen, eine bessere und humanere Gesellschaft aufzubauen, von Anfang an verfehlt? Müssen wir uns mit den Freiheiten, die Privateigentum und Marktordnung erlauben, begnügen? Thomasberger beschreibt dabei den Vorwurf des Utopismus als das vielleicht wirkungsvollste Argument, das den kapitalismuskritischen Ansätzen von neoliberaler Seite entgegengehalten wird. Ins Zentrum dieser Debatte stellt Thomasberger insbesondere Wieser, Mises, Hayek und Polanyi und er verdeutlicht, dass der Vorwurf des Utopismus ins Leere geht.

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Diese einfache Erkenntnis beinhaltet die Einsicht, dass – gerade weil keine gesellschaftliche Ordnung vollkommen ist – wir uns unermüdlich darum bemühen müssen, die Unzulänglichkeiten und Unfreiheiten zu kritisieren und abzubauen. Die Lösung besteht darin zu verstehen, dass die gesellschaftliche Freiheit nicht nur keine Tatsache ist, auch keine Hypothese, sondern eine Aufgabe, der wir nur gerecht werden können, indem wir die Unfreiheiten kritisieren. Karl Polanyi trat Hayeks Konzeption in ‚The Great Transformation‘ zunächst dadurch entgegen, dass er dokumentierte, dass das Marktsystem kein Resultat einer spontanen Entwicklung war, sondern durch gezielte staatliche Eingriffe – ‚Planung‘ – überhaupt erst hervorgebracht wurde.

In: ders. 1992: The Fortunes of Liberalism (ed. G. Klein) (Vol. Hayek), London: Routledge, and Chicago: UCP. Hayek, F. A. 1967/69, Grundsätze einer liberalen Gesellschaftsordnung. Wiederabgedruckt in: ders. 1969: Freiburger Studien, Tübingen: Mohr. A. 1979: Coping With Ignorance. In: Yurchis, C. A. ) 1979: Champions of Freedom (The Ludwig von Mises Lecture Series, Vol. : Hillsdale College Press. Hayek, F. A. 1988: Die verhängnisvolle Anmaßung: Die Irrtümer des Sozialismus, Tübingen: Mohr. Menger, C.

H. die Annahme, die Freiheit als vollkommen zu denken, hatte – quasi unbemerkt – in die Marginalanalyse von Anfang an Eingang gefunden. Die Idee der Unbeschränktheit und Grenzenlosigkeit der Freiheit fand darin ihren Ausdruck, dass die Gleichgewichtstheorien lediglich die natürlichen Grenzen als Grenzen anerkannten. Von allen gesellschaftlichen Schranken, die einer Vergrößerung des Reichtums im Wege standen, sahen Walras, Jevons und die anderen Protagonisten der Marginalanalyse ab. Die Allgemeine Gleichgewichtstheorie begriff es als ihre Aufgabe, die letzten, durch den menschlichen Willen nicht erweiterbaren Grenzen des gesellschaftlichen Reichtums der Menschen bzw.

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