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Posted On April 11, 2017 at 4:11 pm by / Comments Off on Download Learning to Question: A Pedagogy of Liberation by Paulo Freire;Antonio Faundez PDF

By Paulo Freire;Antonio Faundez

Discusses the position of schooling in freeing the oppressed humans of the 3rd global.

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Auch hier hat er das Gefühl, Abschied nehmen zu müssen. Auf dem Heimweg kommt Im Kino er an einem Kino vorbei und sieht sich einen Spielfilm über das Alte Testament an. Erst danach geht er zum Ball, der schon im Gange ist, das Haus ist voll mit Menschen, überall wird Musik gemacht, Pablo grüßt ihn von der Bühne, Harry lässt sich durch die Gänge und Säle und über die Treppen schieben. Er sieht weder Maria noch Hermine und will wieder gehen. Als er an der Garderobe seine Marke nicht findet, gibt ihm ein anderer Gast seine, auf der steht: »Heut nacht von vier Uhr an magisches Theater – nur für Verrückte – Eintritt kostet den Verstand.

Und wirklich ist Harry sehr verliebt zumute, er will aber nicht zärtlich werden, weil sie wie ein Mann aussieht. Zusammen verführen sie Frauen und tanzen. Harry genießt das Fest und den Rausch der Gemeinschaft. Früher hatte er immer gedacht, so ein Erlebnis sei nur jungen Menschen möglich oder »Völkern, die sich keine starke Individuation und Differenzierung der einzelnen gestatteten« (216). Er ist erstaunt über sich. Spät sieht Harry eine schwarzweiße Pierrette, die noch nicht erschöpft ist von der langen Nacht.

Allerdings charakterisiert er weder die gemeine Welt noch die geistige Gegenwelt konkret. Er bleibt durchaus sehr vage und nennt nur einige Namen, die das Geistige personifizieren: die »Unsterblichen« wie Goethe und Mozart. Damit schließt er wieder an den bürgerlichen Bildungskanon an, den er doch eigentlich verabscheut. Krieg Auch in politischer Hinsicht unterscheidet sich Haller von den normalen Menschen. Nach dem Ersten Weltkrieg steuert die Menschheit auf den nächsten zu. Vor allem die Zeitungen sind daran schuld: »Zwei Drittel von meinen Landsleuten lesen diese Art von Zeitungen, lesen jeHetze den Morgen und Abend diese Töne, werden jeden Tag bearbeitet, ermahnt, verhetzt, unzufrieden und böse gemacht, und das Ziel und Ende von dem allem ist wieder der Krieg« (152).

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